In der russischen Region Irkutsk in Ostsibirien ist eine Frau an den Folgen einer Pesterkrankung gestorben. Der Gouverneur der Region Burjatien, Alexeij Zydenow, erklärte am Freitag in einem Onlinedienst, in der Nachbarregion Irkutsk sei eine Frau an der Pest gestorben. Örtliche Medien berichteten, es handle sich bei der Toten um die 28-jährige Labortechnikerin Daria Tschipilowa. Berichten zufolge mussten dutzende Menschen in Quarantäne.
Im übrigen ist Yersinia pestis seit geraumer Zeit gut behandelbar.
In den USA werden gelegentlich Leute durch Kontakt mit wilden Nagern infiziert (und kriegen dann Behandlung).
Was wirklich scary ist, ist Tollwut. Unheilbar, sobald Symptome auftreten, und 100% tödlich, aber es kann Monate dauern bis die Krankheit sich zeigt.
Es ist Erbsenzählerei, aber es gibt sehr seltene Fälle, in denen eine Person überlebt. Die Prozentpunkte dürften allerdings weiter unter 1 liegen.
20-30 Fälle weltweit jemals. (Jährlich sterben etwa 60,000 an Tollwut)
Hoffentlich hat hier nur die Behandlung versagt, und die haben sich das Ding nicht resistent gegen alle Antibiotika gezüchtet.





