Reisen, so wie wir es kennen, funktioniert oft nicht mehr, schreibt der Autor Philipp Laage in seinem Buch "Travel is Broken". Was das für uns bedeutet, und wie ihr trotzdem den perfekten Urlaub erleben könnt, darüber haben wir mit ihm gesprochen.
Ich plane das immer noch nicht wirklich. Das geht auch mit Smartphone und Internet noch. Niemand wird dazu gezwungen nur die besten Orte für Reels abzuklappern.
Naja das Problem ist das schon damals alle die den Lonely Planet dabei hatten die selben Sachen abgeklappert haben. Das war teilweise ganz lustig immer wieder die selben Leute “ungeplant” im nächsten Hostel zu treffen.
Aber wer heute “ungeplant” wo hin fährt klappert im Grunde das ab was Google so in der Suche hochspühlt oder die KI grade so auskotzt. Das ist dann das oben genannte Lonely Planet Problem potenziert.
Dazu kommt noch dieses ständige Fotografieren und Live-Stream für die Follower.
Spannend finde ich allerdings Live-Übersetzungsapps. Das habe ich mal in YT gesehen wie einfach man sich mit den Locals unterhalten kann. Nix mehr mit Gesten und Wortfetzen. Das ist schon toll
Edit: Mal warten wann es Übersetzungsapps für Tieresprache gibt. Mal mit nem Nashorn in Afrika n bissl quatschen wäre schon großartig :-)
Fotografieren gab es schon immer. Heute machen die das meist mit den Telefonen, nur um die Fotos nie wieder auch nur mit dem Arsch anzuschauen.
Ich nutze die Gelegenheit, um mit meiner Sony a6400 geile Fotos zu machen, die ich Zuhause von Hand nachbearbeite. Die besten schaffen es dann auch mal auf ner Leinwand oder ähnliches, und die anderen wandern auf den digitalen Bilderrahmen.
Das macht schon Spaß und man wird immer wieder an eine schöne Zeit zurück erinnert.
Ich plane das immer noch nicht wirklich. Das geht auch mit Smartphone und Internet noch. Niemand wird dazu gezwungen nur die besten Orte für Reels abzuklappern.
Naja das Problem ist das schon damals alle die den Lonely Planet dabei hatten die selben Sachen abgeklappert haben. Das war teilweise ganz lustig immer wieder die selben Leute “ungeplant” im nächsten Hostel zu treffen.
Aber wer heute “ungeplant” wo hin fährt klappert im Grunde das ab was Google so in der Suche hochspühlt oder die KI grade so auskotzt. Das ist dann das oben genannte Lonely Planet Problem potenziert.
Dazu kommt noch dieses ständige Fotografieren und Live-Stream für die Follower.
Spannend finde ich allerdings Live-Übersetzungsapps. Das habe ich mal in YT gesehen wie einfach man sich mit den Locals unterhalten kann. Nix mehr mit Gesten und Wortfetzen. Das ist schon toll
Edit: Mal warten wann es Übersetzungsapps für Tieresprache gibt. Mal mit nem Nashorn in Afrika n bissl quatschen wäre schon großartig :-)
Fotografieren gab es schon immer. Heute machen die das meist mit den Telefonen, nur um die Fotos nie wieder auch nur mit dem Arsch anzuschauen.
Ich nutze die Gelegenheit, um mit meiner Sony a6400 geile Fotos zu machen, die ich Zuhause von Hand nachbearbeite. Die besten schaffen es dann auch mal auf ner Leinwand oder ähnliches, und die anderen wandern auf den digitalen Bilderrahmen.
Das macht schon Spaß und man wird immer wieder an eine schöne Zeit zurück erinnert.
Ich durfte mal ein Nashorn kraulen, hinter dem Ohr finden sie toll. Dabei hat das Nashorn die ganze Zeit Geräusche gemacht wie eine katze… Niedlich