Die von der Bundesregierung geplante Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ab 14 Jahren sei »ein längst überfälliger Schritt«, sagte der CDU‑Politiker. Bisher dürfen 14- und 15-Jährige in Anwesenheit einer erziehungsberechtigten Person Bier, Wein und Sekt konsumieren.>
Finde es gut, dass die Zahlen sich so entwickelt haben. Grade auch bei jungen Menschen. Aber dass man sich hinstellt und die geplante Abschaffung als Erfolg sieht, ist schon ziemlich dumm. Zumal die Änderung des JuSchG nur für Dinge in der Öffentlichkeit gilt. Und die Zahlen entwickeln sich anscheinend auch ohne diese Gesetzesanpassung gut. Dafür sollte man mehr in Prävention und Aufklärung machen. Nun ja, schauen wir mal.
Man in Bereichen die ohnehin gut laufen etwas kleines, damit man dann die positive Entwicklung als eigenen Erfolg verkaufen kann.
Schön zwischendurch mal gute News zu sehn
Soll dir aber angst machen. Hallooo die Alkohol WIRTSCHAFT bangt schon! Die sind jetzt schon komplett in Panik und Auto-Lobby-Level am lobbiiren
das BIP wächst auch wenn du fensterscheiben einschlägst und wieder neue einbaust
https://en.wikipedia.org/wiki/Parable_of_the_broken_window

Die brauen jetzt halt Limonaden und ähnliches. Mir sind die kleinen Brauereien da viel lieber als die großen amerikanischen Konzerne.
Heimische Limo schmeckt auch besser. Alaska, Leikheim, VitaCola und die Tiroler Cola 🤤
Meine schwester hat so ein dorffest mitorganisiert. Die Zielgruppe da war leute die 50+ waren. Mein vater der 70 ist hat ihr dann “tipps” gegeben. Der grösste streitpunkt zwischen den veiden war das er meinze das aller wichtigste, ohne wenn und aber ist das vor 11uhr (morgens) schon alkohol ausgeschenkt wird. Meine schwester meknte da es halt doch auch kinder hat etc. Das sie erst nach 14uhr oder so alkohol ausschenken wollen. Mein vater meinte dann: na gut, wenn ihr kein geld verdienen wollt, und das alle am vormittag schon wieder nach hause gehen, könnt ihr das gerne so machen.
Ich trinke seit üver 12 jahren nicht mehr, vermisse es überhaupt nicht, und überlegte mir halt nur wie man so etwas sagen kann ohne zu denken das man schon eine recht armselige generation ist. Das selbe thema ist auch immer wenn er geburtstag feiert. Seine feiern werden immer kleiner, aver das ALLERWICHTIGSTE ist das es 10 liter bier pro person hat und dann alle betrunken nach hause fahren. Ich habe den satz: wenn es kein alkohol gibt, kommt niemand/kann ich auch gleich zuhause bleiben schon mein leben lang gehört.
Keine ahnung, ich ertrage meine freunde auch nüchtern, und die vesuchen mich auch wenn es nichts zu saufen gibt.
Nachdem Alkohol gesellschaftlich so extrem anerkannt ist, komme ich gerne mit dem Beispiel an, dass man Alkohol einfach durch andere drogen ersetzt und merkt direkt wie cringe das ist. Meine Eltern trinken eigentlich kaum noch was, allerdings gibts natürlich noch so einen Tisch wo ein ouzo und andere Schnaps stehen. Stell dir mal vor da steht einach ne Bong offen rum…
Ist bei meinem Vater (80+) genauso. Wenn er von seinen größten Leistungen in seinem Leben erzählt, kommt eigentlich immer vor, wieviel Bier er da getrunken hat. Einmal nach einer Hochzeit hat er sogar noch ein Bier mit ins Taxi genommen.
Klasse Papa, bist ein tolles Vorbild.
Ich weiss noch als kind wie unangenehm mir das immer war wenn wir mit unseren eltern zu ihren freunden gegangen sind und alle betrunken waren. Meine eltern waren “lustig” betrunken nicht agressiv betrunken. Unangenehm ist wohl das falsche wort, es war zum kotzen. Und das sie denn mit uns betrunken nach hause gefahren sind war halt selbstverständlich. Aber schön das das deine besten erinnerungen sind, dinge an die du dich nicht erinnerst und wir gehasst haben.
Ich arbeite ehrenamtlich in einer Kneipe und kann das bestätigen. Ich möchte aber auch bestätigen, dass damit Bar Kultur nicht stirbt.
Die Leute lassen sich nur nicht mehr so krass volllaufen und trinken halt auch deutlich mehr Limos und alkoholfreie Biere bei uns.
Welcher teil ist da ehrenamtlich?
Alles. Von Barbetrieb über Lager bis Events und PR.
Da der Laden in einem Gebäude der Universität liegt fallen Miete, Strom und putzen als große Kostenpunkte weg. Damit kann sich der Verein ohne finanziellen Druck selbst verwalten und sich auf die menschlichen Probleme einer solchen Einrichtung fokussieren.
Zufällig benannt nach einem Defekt in der Karosserie? :D
Leider nein. Benannt nach einem deutschen Literarischen Werk
Vielleicht eine ehrenamtlich Organisierte Kneipe?
Wenn jetzt keiner mehr BMW und Audi fährt plus diesen geringen Alkoholkonsum, ich denke Bayern ist bald Nehmerland
Das kennt Bayern ja schon von 1950 bis 85, also kein Problem.
Und deshalb müssen wir ganz schnell dieses Teufelsgras verbieten! Die einzige gute Droge ist unsere Droge!
Besser so. Bei Alkohol, wie in handelsüblichen Getränken erhältlich, gibt es keine gesundheitlich unbedenkliche Konsummenge.
Mmh, ich denke dass wenn ich tatsächlich nur 10 ml bier pro Jahr trinke, dass das in praktischer Hinsicht unbedenklich ist, genauso wie man sagt, dass ab und zu mal zu fliegen unbedenklich ist (obwohl es minimal schädlich ist, durch Strahlung und Absturzrisiko).
Ich vermute das ist eher so gemeint dass regelmäßige (einmal pro Woche, etc.) Aufnahme in jeder praktischen Menge (mehr als 100ml alkoholisches Getränk oder so) signifikant schadet.
Prost
Bekomme davon jedes Mal Pickel und Dünnschiss. Würde gerne hin und wieder was trinken weil es ziemlich geile Drinks gibt, aber ich bereue es jedes Mal.
ich habe auch ziemlich gute erinnerungen ans besäufnis als jugendlicher aber mittlerweile mag das mein körper nicht mehr. bekomme jedes mal davon so arge kopfschmerzen dass es das einfach nicht wert ist.
ich frage mich mittlerweile, ob das damals auch schon so war und ich’s einfach nur nicht mitbekommen habe weil jugend = schutzschild?
Die Leberfunktion nimmt wohl mit dem Alter ab, das wird eine Komponente sein.
Ist das nicht einfach Folge der Migration? Zu feiern gibt es erst was, wenn der Anteil der Trinker in Trinkkulturen zurückgeht.
DAS halte ich für einen wilden Claim.
Wenn überhaupt sind ja gerade erst 1 mio Stereotyperweise Sauffreudiger Ukrainer eingewandert.
Man könnte auch sagen, dass es Mütter sind mit Kindern, die den Alkoholkonsum ihrer Partner nie gut fanden und jetzt mehr Einfluss haben.
So wenig wie nie heisst ja nur, dass die Konsumrate weiter fällt.
45,8 Prozent der jungen Männer gaben an, in den 30 Tagen vor der Befragung bei einer Gelegenheit mindestens fünf Gläser Alkohol getrunken zu haben. Bei der vorigen Erhebung waren es 46,2 Prozent gewesen. Bei den jungen Frauen ging der Anteil beim Rauschtrinken von 32 auf 26,1 Prozent zurück.
Das sind 0,4% Veränderung.
Dagegen verändert sich der Migrationshintergrund in 19 Jahren von 24% auf 40% bei 15-24 Jährigen. Also ca. 2% pro Jahr.
Die Veränderung bei Frauen ist auffällig, die bei Männern liegt innerhalb der demographischen Entwicklung.










