Side note: 24 days if you work 6 days a week, 20 days if you work 5 days a week.
But yes, commonly 30 days if you work 5 days a week.
Side note: 24 days if you work 6 days a week, 20 days if you work 5 days a week.
But yes, commonly 30 days if you work 5 days a week.


Bei uns gilt Vertrauensarbeitszeit, jeder erfasst seine Arbeitszeit selbstständig.
Überstunden werden bezahlt, wenn sie vorher durch das Projekt angemeldet und vom BR genehmigt wurden. In so einem Fall kann man seine Überstunden am Monatsende abrechnen.
Falls keine Überstunden beantragt wurden, aber Zeit angefallen ist, notiert man sich die Stunden und bummelt sie ab, wenn es passt.
Ich runde immer auf +/- 5 Minuten.


Ich, z.B.
Wer sagt denn außerdem, dass man eine Podcast am Stück hören muss? Hörbücher hört man auch selten am Stück, genauso wie man selten Bücher am Stück durchliest.
Das ist aber sehr pauschalisierend. Auf welcher Zahlengrundlage besieht denn diese Aussage?


Basically I can confirm this.
Depending on the used hardware, the hard- and software is able to detect and correct these so called “softerrors” or bit flips in the volatile memory (RAM) of a computing system. In our products we have the exact same problem and it depends on the complexity (and at the end on the price $$$) how affected the product is by this physical effect.
https://en.wikipedia.org/wiki/Single-event_upset?wprov=sfti1


In unserem Haushalt gibt es nicht mal mehr die technische Möglichkeit lineares Fernsehen zu empfangen…


Mach mal. Der Denkfehler ist, dass die Werbungskosten gedeckelt sind. Sind sie aber nicht. Nur die Pauschale, für die Du keine Nachweis benötigst, ist gedeckelt. Wenn Du x Tage pro Jahr pendelst, kannst Du [Anzahl Arbeitstage] x km x 0,38 € absetzen, auch wenn Du über 1250€ kommst. Quelle: mache ich seit 5 Jahren so


Die Werbungskosten sind nicht gedeckelt. Nur die Pauschale ist gedeckelt. Wenn Du über die Pauschale hinausgehend weitere Werbungskosten nachweisen kannst (z.B. weil Du pendelst), sind die natürlich genauso steuermindernd.


In D kann man bei der Steuererklärung angeben, an wie vielen Tagen man im HomeOffice gearbeitet hat. Pro Tag sind dann 5€ steuerfrei. Aber vom Arbeitgeber gibt es keine extra Pauschale.


Ok, wenn dies wirklich so ist, verstehe ich nicht, wozu man das Ding braucht, da diese Daten alle zentral vorliegen.


Setzt voraus, dass es bereits als gestohlen gemeldet wurde. Ist ja nicht so, dass man täglich prüft, ob das Auto noch da steht, wo es abgestellt wurde.


Dieb knackt Auto, findet Fahrzeugschein, nimmt beides mit. Bei einer Kontrolle hat er ein Auto mit gültigem Fahrzeugschein und fällt nicht auf.


Wenn jemand den Fahrzeugschein vorweisen kann, kann er der Polizei gegenüber glaubhaft machen, dass er das Auto fahren darf. Es steht in keiner zentralen Datenbank, dass ich meinem Nachbarn das Auto geliehen habe, damit er damit in den Baumarkt fahren darf.


Jeder der den Fahrzeugschein hat, ist ja erstmal befugt das Auto zu fahren. Somit würde bei einem Diebstahl der Dieb nicht auffallen, wenn er in eine Polizeikontrolle gerät. Das ist in meinen Augen der kritische Punkt.


Für uns würde es uns das Handling mit unserem Auto vereinfachen:
Meine Frau und ich teilen uns täglich das Auto. Dazu müssen wir es auf einem zentralen Parkplatz abstellen. Einer stellt es vormittags dort ab, der andere nimmt es nachmittags dort mit. Der Fahrzeugschein muss dann im Handschuhfach bleiben, weil wir uns nicht persönlich sehen. Hat immer eine komischen Beigeschmack.
Die App-Lösung würde das für uns vereinfachen.


Keine einkommensabhägige Kostenstaffelung?


Aber das ist doch auch kacke. Kein IPv6?
Ich hätte gedacht, dass gerade solche VPN Anbieter sich die Mühe machen und auch IPv6 unterstützen…


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